Zentrum für Versöhnungsforschung
Quo Vadis Midle East - Working on a post war scenario
Bonner Zentrum für Versöhnungsforschung
Versöhnung - eine Utopie?!
Zentrum für Versöhnungsforschung
Quo Vadis Midle East - Working on a post war scenario
Bonner Zentrum für Versöhnungsforschung
Versöhnung - eine Utopie?!

Das Bonner Zentrum für Versöhnungsforschung

Im Bonner Zentrum für Versöhnungsforschung arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus unterschiedlichen Disziplinen der Geistes- und Textwissenschaften zusammen, um einen empirisch-fundierten, transkulturellen Begriff von 'Versöhnung'  zu entwickeln und eine theoretisch anspruchsvolle Analyse von Versöhnungsprozessen zu ermöglichen.

Forschung

Wann, warum und wie wird in unterschiedlichen Kulturen je wieder ,Versöhnung' –  nach einem Waffenstillstand oder einem ersten öffentlichen Bekenntnis zum Frieden –  erreicht? Wie werden die Begriffe der ,Versöhnung' und ,Frieden' in unterschiedlichen kulturellen und historischen Kontexten wann und warum aufgegriffen? Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erforschen diese Fragestellungen und entwickeln eine 'parternalismus-freie' Arbeitsdefinition von ,Versöhnung', die einen Dialog mit den Kooperationspartnern und eine zukunftsorientierte Zusammenarbeit im Bereich der Entwicklungspolitik ermöglicht. Erfahren Sie hier mehr.

Nachrichten

Die erfolgreiche Veranstaltungsreihe wird fortgesetzt
Kriege auf der ganzen Welt machen Versöhnung zum relevantesten Thema unserer Zeit. Aber keiner weiß, was Versöhnung eigentlich ist. Meint Versöhnung ein rein theologisches Konzept? Oder die Anerkennung unterschiedlicher Perspektiven? Wie geht Versöhnung eigentlich theoretisch und was sind Erfahrungen aus der Praxis? Oder alles nur Theater? Das Theater Bonn und das Bonner Zentrum für Versöhnungsforschung der Universität Bonn holen die Versöhnung auf die Bühne und bringen in der Gesprächsreihe VERSÖHNUNG – EINE UTOPIE? Kunst und Wissenschaft zusammen. Dozenten, Dozentinnen und Assoziierte des Zentrums für Versöhnungsforschungen geben in regelmäßigen Abständen einen Einblick in ihre Forschungsfelder.Schauspielerinnen und Schauspieler des Ensembles begleiten die Vorträge mit literarischen und szenischen Beiträgen.
Herzliche Einladung
Wir laden Sie herzlich ein zu Zwischen den Zeilen:KERMANI & SZNAIDER IM DIALOG Datum: Samstag, 1. März 2025Uhrzeit: 19.00 - 20.30 UhrOrt: Akademie für europäischen Menschenrechtsschutz Kerpener Str. 30, 50937 Köln
Veranstaltung in Kooperation mit CASSIS
Lateinamerika spielt in der internationalen Politik und Wirtschaft des 21. Jahrhunderts eine immer wichtigere Rolle. Zugleich stehen seine Länder vor immensen regionalen Herausforderungen. In der deutschen und europäischen Außen- und Sicherheitspolitik hat die Region jedoch lange Zeit nur eine untergeordnete Rolle gespielt. Dies nehmen wir zum Anlass, um grundlegende Krisen und Herausforderungen zu diskutieren, mit denen sich die lateinamerikanische Gesellschaft und Politik derzeit konfrontiert sieht. Wie steht es um die Menschenrechte in Lateinamerika? Welches Ausmaß nimmt politische Gewalt in den Ländern an? Erstarken etwa autoritäre Regime? Inwieweit üben externe Akteure Einfluss auf die Entwicklungen in der Region aus und welche Interessen verfolgen sie?
Der Voltaire-Preis geht an die Soziologin Rosario Figari Layús
Die aus Argentinien stammende Soziologin Prof. Dr. Rosario Figari Layús, Sprecherin des Zentrum für Versöhnungsforschung der Universität Bonn, erhält in diesem Jahr den „Voltaire-Preis für Toleranz, Völkerverständigung und Respekt vor Differenz“.  Mit dieser Auszeichnung ehrt die Universität Potsdam bereits zum neunten Mal eine Persönlichkeit aus der Wissenschaft, die sich in besonderer Weise für den gesellschaftlichen Dialog, die Freiheit von Forschung und Lehre sowie für das Recht auf freie Meinungsäußerung einsetzt. Der von der Friede Springer Stiftung finanzierte und mit 5.000 Euro dotierte Preis wurde jetzt im festlichen Rahmen des Neujahrsempfangs der Universität Potsdam auf dem Campus Griebnitzsee übergeben. Prof. Dr. Rosario Figari Layús widmet ihre Forschung und ihr gesellschaftliches Engagement der Verteidigung der Menschenrechte, der wissenschaftlichen Aufklärung und der Förderung von Gerechtigkeit und Frieden, besonders in Lateinamerika. Dort hat sie in Kontexten extremer Gewalt und Diskriminierung geforscht und gleichzeitig unermüdlich daran gearbeitet, den Stimmen der Opfer Gehör zu verschaffen und deren Rechte zu verteidigen. 
Eine Veranstaltung des BZV in Kooperation mit dem Theater Bonn
Am Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus, standen am 27. Januar 2025 die Texte bekannter, aber auch vergessener Autoren im Zentrum. Esther Gardei, wissenschaftliche Mitarbeiterin des BZV, und Studierende aus einem Seminar zur Exilforschung werden Originalquellen und selbst verfasste Texte vorlesen und kontrafaktische Fragestellungen nach den Verbindungen zur Gegenwart diskutieren.
Neuer Vorstand ist gewählt
Am 22. Januar 2025 wurde der Vorstand des Zentrums durch die Gründungsmitglieder neu gewählt. Frau Jr. Prof. Rosario Figari-Layus wurde zur Sprecherin des Zentrums gewählt. Frau Prof. Dr. Christine Krüger und Prof. Dr. Stephan Conermann sind als stellvertretende Vorstandsmitglieder wiedergewählt worden. Herr Prof. Dr. Hans-Georg Soeffner bleibt ebenfalls im Vorstand aktiv. 
Neue Kooperation mit CAPAZ
On December 18 and 19, the Congress of Young Researchers:  Debates on Peacebuilding and Social Reconciliation: Lessons from Colombia for Global Contexts will be held at the universities of Cologne and Bonn, Germany.

Veranstaltungen

 Videos und Podcasts

Hier finden Sie Podcast-Folgen und Videos zu unseren Veranstaltungen! 

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